Noch nicht registriert... Schließen
Sie sind noch nicht registriert! Einige Bereiche werden für Sie nicht zugänglich sein.
Zur Registrierung

Auf http://www.lutz-zillmer.de registrieren
Bitte einloggen um hier schreiben zu können.
 
siggi Infos einsehen
wenn du "hilfe" brauchst... einfach melden!
 
Avatar von cheffi lutzcheffi lutz Infos einsehen
ja kenn ich, durch das neue Projekt
 
siggi Infos einsehen
auch gut... viel arbeit!
  Besucher: Heute:  336 Gestern:  413 Gesamt:  590642 User gesamt:  37   zur Besucher Übersicht  
Montag, 18. November 2019


  •     

 
   

     
 Photoshop CS6 macht es Anfängern jetzt ein ...
Autor: cheffi lutz
 Experten warnen vor gefälschten Online-Gut ...
Autor: cheffi lutz
 Neuer Filter macht Phishing unmöglich ...
Autor: cheffi lutz
 US-Frachtschiff reißt Brücke auseinander ...
Autor: cheffi lutz
  ...
Autor: cheffi lutzViews: 1712
 Wilder Westen Zeittafel ...
Autor: cheffi lutzViews: 5888
 Cowboy ...
Autor: cheffi lutzViews: 5399
 Team Fortress2 ...
Autor: cheffi lutzViews: 9426
 Button anpassen? ...
Autor: Faceman88Last: cheffi lutz23.11.14 - 16:55
 DDv5 Boxen ...
Autor: Fredy-Krueger00Last: Horstys07.09.14 - 12:21
 Backgraund ...
Autor: Fredy-Krueger00Last: Fredy-Krueger0016.04.14 - 20:35
 Style DDv5 FSC PHPKIT 1.6.5 ...
Autor: DonLast: DerCarsten04.04.14 - 01:07

lutz-zillmer.de

Logo lutz-zillmer.de
  • Wie gefällt euch die Homepage?
    Gefällt mir sehr!
    Geht so!
    Kenn ich bessere!
    Geht mal garnicht!
    Kann ich nicht sagen!
    Siehe Kommentar!
    Archiv   Ergebnis
    Keine Kommentare

  • 30222 Angriffe durch das
    pkSecurityModule
    geblockt!

 
Allgemeine News » Photoshop CS6 macht es Anfängern jetzt einfacher
Allgemeine News

Photoshop CS6 macht es Anfängern jetzt einfacher
17.06.2012 - 19:04 von cheffi lutz


Seit über 20 Jahren der Platzhirsch: An Photoshop kommt kaum ein Profi vorbei, der mit Bildbearbeitung sein Geld verdient. Ob sich der Kauf der neuen Version auch für Amateure lohnt, zeigt der Test.

Wer seine Bilder ordnen oder durchsuchen will, muss dazu das Zusatzprogramm Bridge CS6 starten. Damit lassen sich die Ordner auf der Festplatte durchforsten und die Bilder wie auf einem Leuchttisch betrachten, bewerten und sortieren.

Mit der Bridge kann der Fotograf etwa alle Hochformat-Aufnahmen in einem Ordner auswählen oder alle Fotos, die er mit einem bestimmten Objektiv aufgenommen hat. Will er ein Bild bearbeiten, reicht ein Doppelklick darauf, und es wird automatisch in Photoshop geladen.

Schöner fälschen

Schnappschuss- und Reisefotografen ärgern sich regelmäßig über wildfremde Leute, die im Bild stehen, oder hässliche Stromleitungen, die quer durchs Bild laufen. Mit dem Ausbessern-Werkzeug lassen sich solche Schönheitsfehler ruck, zuck entfernen.

Der Clou dabei: Die entstehende Lücke füllt Photoshop automatisch auf und passt sie dabei an den restlichen Hintergrund an. Die gleiche Methode kommt auch beim "Inhaltsbasiert verschieben"-Werkzeug zum Einsatz. Damit lassen sich Bildteile vergrößern oder an eine andere Stelle ziehen, etwa um Störendes im Hintergrund zu verdecken.

Werkzeugauswahl: Mit leichter Hand

Mit seiner Fülle an Bildbearbeitungs-Funktionen, für die es zudem vielfältige Einstellmöglichkeiten gibt, muss Photoshop keine Konkurrenz fürchten. Das Programm bietet zudem eine riesige Auswahl an Werkzeugen, die in den früheren Versionen aber nicht gerade benutzerfreundlich waren. Da hat sich in der Version CS6 einiges getan.

Wer beispielsweise ein Bild mit dem Freistellwerkzeug beschneiden möchte und den Rahmen mit dem Bildausschnitt dabei drehen will, musste das bisher mit dem Kopf am Bildschirm und dem Rahmen tun. Jetzt bleibt der Rahmen an Ort und Stelle, denn Photoshop dreht das Bild unter dem Ausschnittrahmen – das lästige Kopfdrehen entfällt. Schade nur, dass Adobe die Hilfe-Funktionen ins Internet ausgelagert hat – ohne Online-Verbindung gibt’s keine Hilfe.

Automatik angepasst

Automatische Bildverbesserungen sparen viel Zeit. Bislang gab’s bei Photoshop nur die Wahl zwischen Automatik und Handeinstellung. Mit CS6 kommt jetzt eine Zwischenlösung dazu mit jeweils vier unterschiedlichen Automatikvarianten für die Verbesserungs-Funktionen Tonwertkorrektur und Gradationskurve. Je nach Motiv lässt sich die Automatik wählen.

Frisch gefiltert

Komplett scharfe Bilder sind oft komplett langweilig. Fürs richtige Quäntchen Unschärfe sorgen drei neue Weichzeichnungsfilter. Am auffälligsten ist der Tilt-Shift-Filter: Damit ähnelt das Foto der Aufnahme eines Miniaturmodells. Störenden Bildelementen lässt sich gezielt die Schärfe nehmen.

Auch dieser neue Filter ist einfach zu bedienen: Mit einem Klick wird eine Mittelachse festgelegt, die sich beliebig drehen lässt. Mit vier weiteren Hilfslinien ist der Tilt-Shift-Effekt dann im Nu angepasst.

Rohkost-Verwerter

Fast alle Spiegelreflex- und Systemkameras können Bilder nicht nur als JPEG-Datei, sondern auch im RAW-Format aufnehmen. Dabei landen die Bilddaten ohne weitere Bearbeitung durch die Kameraelektronik auf der Speicherkarte. Der Vorteil: RAW-Bilder lassen sich am PC in deutlich größerem Umfang als JPEG-Fotos bearbeiten – etwa um die Farbwiedergabe nachträglich anzupassen.

RAW-Dateien öffnet Photoshop mit seinem Hilfsprogramm Camera Raw. Das Plug-in kommt mit praktisch allen RAW-Formaten zurecht und bietet sehr viele Möglichkeiten zur Bildkorrektur. Alle Änderungen lassen sich jederzeit zurücknehmen, da sie nicht in der Bilddatei, sondern in einer separaten Datei gespeichert werden. Besonderheit von Photoshop: Die Änderungen lassen sich auf einen Teil des Bildes beschränken. Das ist beispielsweise nützlich, wenn der Blitz das Motiv nur teilweise ausgeleuchtet hat.

Extra-Ausgabe

Als Vollversion kostet Photoshop satte 900 Euro. Die Extended-Variante mit zusätzlichen Funktionen zur 3D-Bildbearbeitung und zum Schneiden von Videos schlägt sogar mit 1300 Euro zu Buche. Aktualisierungen von älteren Versionen gibt es ab 225 Euro. Schüler und Studenten kommen günstiger weg: Sie zahlen nur 225 Euro für die Extended-Version.

Fazit: Photoshop bleibt das Maß aller Dinge, wenn’s um Bildbearbeitung geht. Kaum ein anderes Programm bietet so viele Möglichkeiten. Neu hinzugekommen sind außer vielen Detailverbesserungen auch ein paar Automatikfunktionen.

Die machen es Anfängern leichter, mit Photoshop ansprechende Bilder zu gestalten. Aber manches bleibt wie gehabt: Die Topqualität lässt sich Adobe teuer bezahlen. Und wer Photoshop voll ausreizen will, kommt um eine längere Einarbeitungsphase nicht herum.

Stärken: Sehr umfangreiche Bildbearbeitungs-Funktionen, Benutzerfreundlicher durch viele Detailverbesserungen und Automatikfunktionen

Schwächen: Aktivierungszwang

Testnote: Sehr gut (1,28)



Quelle: welt.de
News Bilder
265_title.jpg 265_title1.jpg 265_title2.jpg 265_title3.jpg 265_title4.jpg 
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
Allgemeine News » Experten warnen vor gefälschten Online-Gutscheinen
Allgemeine News

Experten warnen vor gefälschten Online-Gutscheinen
01.02.2012 - 18:50 von cheffi lutz


Betrüger locken Internetnutzer mit Gutschein-Versprechen in die Falle. Wer auf den Link klickt, sieht nur Werbung und zahlt auch noch dafür.

Die Sicherheitsfirma G Data warnt vor einer Betrugsmasche mit angeblichen Gutscheinen für die Online-Shops von Saturn und Mediamarkt auf Facebook. Wer auf einen solchen Gutschein im Wert von 50 Euro erhalten will, soll auf einen Link zu einer Website klicken.

Dort gibt es aber keinen Gutschein, sondern nur Werbung. Und bei jedem Aufruf dieser Seite kassieren die Betrüger mit. Hinter dem Online-Betrug steckt nach Angaben von G Data eine in Panama registrierte Firma, die Webseiten werden auf einem Server in der Türkei bereitgestellt.

Viele Menschen nutzen inzwischen das soziale Netzwerk Facebook, einkaufen wollen dort aber bislang noch nicht allzu viele. Der sogenannte „F-Commerce“, das Shopping über Facebook, interessiert derzeit nur 15 Prozent der Facebook-Nutzer, wie eine Studie der Markforschungsfirma Fittkau & Maaß ergab.

Nur etwa zwei Prozent der Facebook-Nutzer haben schon einmal etwas über Facebook gekauft. 83 Prozent äußerten sich desinteressiert oder sogar ablehnend, wie es hieß. Hauptgrund ist wohl, dass mehr als drei Viertel der Facebook-Nutzer erklärten, sie wollten in ihrem Netzwerk nur kommunizieren.

Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
Allgemeine News » Neuer Filter macht Phishing unmöglich
Allgemeine News

Neuer Filter macht Phishing unmöglich
30.01.2012 - 18:45 von cheffi lutz


Mit gefälschen E-Mails – auch Phishing genannt – wollen Betrüger Zugang zu Konten und Bezahldiensten bekommen. Eine neue Technik macht damit Schluss.

{Headercap}


Benachrichtigung über eingeschränkten Kontozugang“ steht in der Betreffzeile der Mail, darunter warnt ein offiziell und authentisch klingender Text über einen Missbrauch des eigenen Paypal-Accounts. „Bitte klicken Sie hier, um ihren Account wieder freizuschalten“ fordert die Mail, signiert ist das ganze mit dem Logo des Online-Bezahldienstes, auch die Absenderadresse service@int.paypal.com klingt vertrauenerweckend. Gefälscht ist die Mail trotzdem, ein geschickter Versuch, Paypal-Nutzern ihre Login-Daten zu entlocken. Sie ist Teil einer jährlichen Phishingwelle zum Jahreswechsel, die laut Angaben der Antivirus-Spezialisten der Firma Avira von Anfang Dezember 2011 bis Mitte Januar 2012 anhielt.

Zahlen des deutschen BKA zeigen: Seitdem im regulären Onlinebanking sichere Verfahren zur Einmal-Authentifizierung wie iTan seit dem Jahr 2007 den Betrug erheblich erschweren, kamen zunächst erheblich weniger Phishing-Mails an. Doch inzwischen konzentrieren sich die Täter auf Online-Bezahldienste wie Paypal, bei denen keine TAN-Verfahren die Transaktionen absichern – und die Zahl der erfolgreichen Betrüger-Mails hat wieder erheblich zugelegt. Geht es nach dem Willen von Paypal-Konzernmutter Ebay sowie Google, Yahoo, Microsoft und weiteren US-Online-Giganten, sollen die Phishing-Betrüger zu Weihnachten jedoch das letzte Mal ihr Unwesen getrieben haben.

Die Firmen wollen einen Standard namens „Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance“, kurz DMARC, etablieren. Mit dessen Hilfe sollen Phishing-Mails künftig allesamt automatisch gelöscht werden. „Über 99 Prozent aller Phishing- und Spam-Mails bleiben schon in Spam-Filtern hängen“, sagt Michael Frenzel vom deutschen Online-Anbieter 1&1 Internet, „doch was trotzdem noch durchkommt, ist manchmal erschreckend gut gemacht.“

Perfekt gemachte Betrüger-Mails

Betrüger-Mails wie die zitierte haben nichts mehr mit den einst so plumpen Versuchen zu tun, mit denen Betrüger noch vor wenigen Jahren auf die Unerfahrenheit von Online-Banking-Anfängern setzten. Mit gut gemachten Texten, grafisch perfekten Webseiten-Kopien und mit hohem technischen Aufwand gefälschten Absenderadressen schaffen sie es, dass Nutzer selbst Nachrichten, die bereits im Spam-Filter liegen, wieder herausholen und den Links folgen.

Das weiß auch Paypal, und sprach im Sommer 2010 erstmals direkt die größten US-Mailanbieter Google, Microsoft und Yahoo an. Die Idee: Die Mails der Betrüger sollen erst gar nicht im Spam-Ordner der Nutzer landen, sondern direkt vom Mail-Provider gelöscht werden. Dazu bedarf es einer digitalen Authentifizierung zwischen Absender und Mail-Provider. Jede Mail, die zwar vorgibt, von Paypal oder einem anderen Finanzdienstleister zu kommen, jedoch nicht das digitale Wasserzeichen des Dienstleisters trägt, wird vom Provider nicht mehr angenommen.

US-Dienste löschen bereits über 200.000 Phishing-Mails am Tag

Kurz nach Etablierung ihres Dienstes 2011 löschten Google, Microsoft und Yahoo bereits über 200.000 gefälschte Paypal-Mails pro Tag, angesichts ihres Erfolges sprachen sie Facebook und diverse weitere Finanzdienstleister wie etwa die Bank of America an. Insgesamt 15 US-Firmen fanden sich so in der Anti-Phishing-Allianz zusammen, und wollen ihre DMARC-Zertifizierung nun als industrieweiten Standard etablieren. „DMARC ist kein künftiges Feature, sondern schützt unsere Nutzer bereits jetzt“, sagte Facebook-Manager Mike Adkins.

Die deutschen Banken begrüßten den Vorstoß der Mail-Dienstleister als „überfälligen Schritt zu mehr Sicherheit im Netz“. In Europa jedoch, merkt Michael Frenzel von 1&1 an, pflegen die europäischen Internetunternehmen eine entsprechende Zusammenarbeit bereits seit längerem erfolgreich. Die Europäer setzen sogar noch einen Schritt früher an: „Über unser Projekt ‚botfrei.de' greifen wir die Botnetze an, über die die Betrüger ihre Mails überhaupt erst versenden können. Wir blockieren nicht nur die Mails, sondern zerstören die kriminelle Infrastruktur dahinter.“


Quelle: http://www.welt.de
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
Allgemeine News » US-Frachtschiff reißt Brücke auseinander
Allgemeine News

US-Frachtschiff reißt Brücke auseinander
28.01.2012 - 23:55 von cheffi lutz


Weil der Kapitän eines Frachtschiffes die falsche Route nahm, kollidierte er mit einem historischen Bauwerk. Der Frachter hatte Rakenteile für die Nasa geladen.

Ein Frachtschiff auf Umwegen hat in den USA ein riesiges Loch in eine befahrene Straßenbrücke gerissen. Das mit Raketenteilen für die Raumfahrtbehörde Nasa beladene Boot kollidierte mit großer Wucht mit der sogenannten Eggner's Ferry Bridge im Bundesstaat Kentucky, wie unter anderem die Lokalzeitung "Cadiz Record“ auf ihrer Internetseite berichtete.

Der Unfall hinterließ eine mehr als 90 Meter lange Lücke in dem historischen Bauwerk aus den 30er Jahren. Bilder zeigen, wie sich lange Stahlstreben am Schiffsbug verflechten. Autos befanden sich nach Behördenangaben zurzeit des Aufpralls nicht auf dem betroffenen Teilstück der Brücke.

Die Strecke werde täglich von mehr als 2000 Menschen genutzt. Manche müssten nun für ihren Weg auf eine bedeutende Abkürzung verzichten.

Der Frachter "Delta Mariner“ war auf dem Tennessee River in Richtung Florida unterwegs, wo die Nasa ihren Weltraumbahnhof betreibt. Dabei nahm der Kapitän den Medienberichten zufolge eine falsche Route, die nur für Wassersportler, nicht aber für fünf Stockwerke hohe, tausende Tonnen schwere Schiffe ausgewiesen sei.


Quelle: http://www.welt.de
News Bilder
241_Bruecke1_DW_Sonsti_1556550p.jpg 241_Bruecke2_DW_Sonsti_1556551p.jpg 241_Bruecke3_DW_Sonsti_1556552p.jpg 241_Bruecke4_DW_Sonsti_1556553p.jpg 241_Bruecke5_DW_Sonsti_1556554p.jpg 
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
Allgemeine News » Kim Schmitz erklärt sich für unschuldig
Allgemeine News

Kim Schmitz erklärt sich für unschuldig
24.01.2012 - 04:56 von cheffi lutz


Der Internet - Unternehmer hat die Freilassung auf Kaution beantragt. Der Staatsanwalt hält die Fluchtgefahr für hoch, da Schmitz Zugang zu mehreren Identitäten habe.


Kim Schmitz soll die Musik- und Filmindustrie um Einnahmen in Höhe von 500 Millionen Euro gebracht haben


Der in Neuseeland verhaftete und wegen Internet-Piraterie und Geldwäsche angeklagte deutsche Gründer der Internet-Tauschbörse Megaupload, Kim Schmitz, hat sich vor einem Gericht für unschuldig erklärt.

Schmitz, der sich mittlerweile in Kim Dotcom umgetauft hat, beantragte in Auckland deshalb eine Freilassung auf Kaution. Die Staatsanwaltschaft hält jedoch die Fluchtgefahr für sehr hoch, da Schmitz Zugang zu viel Geld, Transportmöglichkeiten sowie mehreren Identitäten habe und außerdem schon mehrfach vor der Justiz geflohen sei.

Sein Verteidiger dagegen argumentierte, dass sein Reisepass beschlagnahmt und seine Finanzen eingefroren seien und Schmitz dauerhaft in Neuseeland bleiben wolle. Megaupload soll einer der weltgrößten Umschlagplätze für Raubkopien gewesen sein, der Film- und Musikstudios um eine halbe Milliarde Dollar Einnahmen gebracht haben soll.

Schmitz hat eine der bizarrsten Karrieren der New Economy hingelegt und wurde zusammen mit drei weiteren Managern von Megaupload am Freitag in Auckland verhaftet. Die Behörde wirft ihnen unter anderem Verstöße gegen Gesetze zum Schutz von Urheberrechten, Geldwäsche und organisiertes Verbrechen vor.

Die Strafen darauf sind hart: Allein auf letzteres stehen 20 Jahre Haft. Die Polizei in Neuseeland beschlagnahmte Gegenstände im Wert von mehreren Millionen Dollar, Luxus-Autos wie etwa einen Rolls-Royce sowie umgerechnet acht Millionen Dollar von den Beschuldigten.

Laut Anklageschrift soll Megaupload mit dem Weiterverteilen von geschützten Filmen, Musiktiteln und Softwareangeboten über 175 Millionen Dollar eingenommen haben. Der gebürtige Kieler Schmitz mischte seit Mitte der Neunziger Jahre in der deutschen Internetszene mit und ist für seinen ausschweifenden Lebensstil bekannt.


Quelle: http://www.welt.de
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
lutz-zillmer » Erich Honecker litt jahrelang unter Ehefrau Margot
lutz-zillmer

Erich Honecker litt jahrelang unter Ehefrau Margot
22.01.2012 - 18:41 von cheffi lutz


Alte BND-Papiere sollen zeigen: Die Ehe Honecker war schon früh zerrüttet. Sie bestand nur "aus Gründen der Partei- und Staatsräson". Es ist von Affären die Rede.



Der frühere DDR-Staats- und SED-Parteichef Erich Honecker soll nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" jahrelang unter der Ehe mit seiner Frau Margot gelitten haben.

So habe er 1981 eilig eine Einladung für die Volksbildungsministerin nach Belgrad organisiert, während er nach Tokio zum Staatsbesuch geflogen sei, schreibt das Magazin in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf Papiere des Bundesnachrichtendienstes (BND). Erich Honecker habe bei der Reise einfach seine Ruhe haben wollen.

"Aus Gründen der Partei- und Staatsräson"

Die Ehe der DDR-Spitzenfunktionäre soll schon Anfang der 80er Jahre zerrüttet gewesen und nur "aus Gründen der Partei- und Staatsräson" aufrechterhalten worden sein, hieß es. Demnach soll der Dachdecker ohne Abschluss ein Verhältnis mit seiner Internistin gehabt haben. Es habe auch Spekulationen gegeben, dass die Ministerin mit dem Blaustich im Haar ein Verhältnis mit DDR-Wirtschaftschef Günter Mittag gehabt haben soll.

Der schwer krebskranke Honecker starb 1994 mit 81 Jahren. Margot Honecker, die im April dieses Jahres 85 Jahre alt wird, lebt in Chile.

Der westdeutsche Nachrichtendienst vermerkte laut Spiegel auch etliche Banalitäten. So ging 1981 eine Information über die DDR-weite Suche des höchsten Funktionärs nach einem Jagdhund ein. Erst nach mehreren Fehlversuchen sei ein dreieinhalb Jahre alter Kurzhaarrüde im damaligen Bezirk Erfurt gefunden worden. Honecker soll seinem Enkel versehentlich auch zwei linke Skischuhe geschenkt haben.

Der BND will auch herausbekommen haben, dass Honecker 1953 die fast 15 Jahre jüngere Margot auf Druck des SED-Politbüros – dem höchsten Machtzirkel – heiraten musste. Der Grund: damit "seine häufigen Affären mit jungen Mädchen ein Ende" haben. Die gemeinsame Tochter von Erich und Margot Honecker war schon 1952 geboren worden.


Quelle: http://www.welt.de
News Bilder
238_mcz_honecker_BM_Ba_1551922p.jpg 238_drewitz_rettungsri_1512121p.jpg 238_drewitz_see_DW_Ver_1512123p.jpg 238_drewitz_vorderansi_1512122p.jpg 238_ks_Honeckerhuette__1499564p.jpg 238_ks_Honeckerhuette__1499566p.jpg 238_ks_Honeckerhuette__1499567p.jpg 238_ks_Honeckerhuette__1499568p.jpg 
Keine Kommentare News empfehlen Druckbare Version nach oben
Seiten (11): (1) 2 3 weiter > Newsarchiv
 

  • Unterstützen Sie uns
    durch eine Spende!

    Vielen Dank!

  • Für Newsletter anmelden


    anmelden
    abmelden



 
© lutz-zillmer.de 2007 -
76 DB Abfragen - Seite in 0.04444 Sekunden generiert


Diese Website wurde mit PHPKIT WCMS erstellt
PHPKIT ist eine eingetragene Marke der mxbyte GbR © 2002-2009